Kaum ein Golfer, der nicht schon mit dem Handy in der Range steht und die eigene Schwungvideo-App startet. KI-gestützte Schwunganalyse ist längst im Golf-Alltag angekommen – DeepSwing, OnForm, SwingU, Zepp und einige mehr versprechen, in Sekunden das zu erkennen, wofür man früher einen Trainer und viel Geduld brauchte.
Nur: Stimmt das eigentlich? Und was macht man mit fünf angezeigten Fehlern, wenn man nicht weiß, welcher davon die eigentliche Ursache ist?
Genau an diesem Punkt setzt Range Report an.
Die Idee dahinter
Range Report testet KI-Golf-Tools nicht als reine Technik-Reviewer, sondern mit einem Blick, der auch die andere Seite kennt: die klassische Trainer-Perspektive. Wir zeigen, was die Apps tatsächlich richtig erkennen, wo sie an ihre Grenzen stoßen – und wann eine App-Empfehlung reicht oder ein echter Blick vor Ort nötig ist.
Wichtig ist uns dabei eine klare Grenze: Range Report ersetzt keinen Golftrainer und bietet kein Training auf dem Platz an. Wir ordnen ein, was KI-Tools leisten – für die eigentliche Schwungkorrektur bleibt der Pro am Heimatclub die richtige Adresse.
Wer steckt dahinter
Hinter Range Report steht Michael, der seine ersten Bälle Anfang der 2000er auf einer Driving Range in Berlin-Mitte geschlagen hat – auf einer Fläche, die es heute nicht mehr gibt. Seit 2017 ist er im Besitz der DOSB-Trainer-C-Lizenz für Golf, das Praktikum dazu hat er auf der Golfrange Berlin-Großbeeren absolviert, wo er seit Jahren Mitglied ist und einige Zeit in der Mannschaft der Jungsenioren gespielt hat.
Unterstützt wird er von Sabine – unserer KI-gestützten Testerin. Sabine ist keine reale Person: ihr Gesicht wurde mit KI-Bildgenerierung erstellt, ihre Stimme mit KI-Sprachsynthese. Das sagen wir nicht nebenbei, sondern deutlich sichtbar auf unserer Über-uns-Seite – Transparenz ist uns hier wichtiger als ein makelloses Bild.
Was dich hier erwartet
- App-Tests aus zwei Perspektiven – was die KI erkennt, und was ein Trainerauge zusätzlich sieht
- Playbooks und Praxis-Tipps – zum Beispiel, wie eine durchdachte Platzvorbereitung aussehen kann, wenn während der Runde selbst kaum Hilfsmittel erlaubt sind
- Ehrliche Einordnung statt Verkaufsdruck – wir empfehlen kein Tool, das wir nicht selbst geprüft haben, und sagen auch, wenn eine App ihr Geld nicht wert ist
Der erste richtige App-Test folgt in Kürze – bis dahin: Schön, dass du hier bist.
Für alle, die tiefer einsteigen wollen: der Range Report Workshop
Blog und Videos zeigen, welche Apps es gibt und wie wir sie einordnen – kostenlos und für alle. Wer aber wissen will, wie er die eigenen App-Daten richtig liest und die Ursache hinter dem Symptom findet, für den entwickeln wir gerade ein Workshop-Format: von „KI-Golf-Anfänger“ bis „KI-Golf-Champion“, aufgebaut auf echtem Trainer-Wissen statt nur auf App-Anzeigen.
Der Workshop ist der Teil, in dem wir wirklich in die Tiefe gehen – Blog und Kanal sind der Einstieg dazu. Interesse an einem der ersten Plätze? Schreib uns einfach an golf@rangereport.de, wir melden uns, sobald die ersten Termine stehen.
Range Report testet KI-Golf-Tools mit Trainer-Erfahrung. Fragen oder Themenwünsche? Schreib uns an golf@rangereport.de.